Aktuelle Zeit: 23. Feb 2018 07:39

[Z] Spielbericht


AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 50

[Z] Spielbericht

Beitragvon sia241 » 1. Jul 2017 13:44

Endlich hab ich den ersten Spielbericht fertig! Es ist ein ziemlich langer Text geworden und hoffentlich hab ich alle wichtigen Ereignisse berücksichtigt :)
Zwischendurch hatte ich Schwierigkeiten die Stimmung einzufangen... aber ich hoffe, ihr habt trotzdem Spaß beim lesen!




Da Janosch am Montag leider nicht kommen konnte, war seine Rolle etwas passiv und hat viel geschlafen ;)

Insgesamt war eine ziemlich gedrückte Stimmung am Tisch, was mehrere Gründe hatte, aber mal von Anfang an:


Nachdem die vier beim letzten Mal die Neumayer III Station fluchtartig verlassen und zerstört haben, befinden sie sich nun in
Jan's Helikopter auf dem Flug nach (hoffentlich) Süd-Georgien. Boris hat es geschafft den Tank so umzubauen, dass es
ziemlich genau bis dahin reichen sollte. Während Mike es sich auf seiner Iso-Matte bequem macht, ist Sheila damit beschäftigt
ihre Umgebung zu desinfizieren und ihre Untersuchungsergebnisse der merkwürdigen schwarzen Masse zu notieren. Jan und Boris sitzen
währenddessen vorne und wechseln sich beim fliegen ab - immerhin haben sie einen ca. 14 Stunden Flug vor sich. Dachten sie
zumindest. Beide versuchen immer wieder über Funk jemanden zu erreichen. Irgendjemanden. Jedoch ohne Erfolg.
Als Jan kurz die Augen schließt, um sich etwas auszuruhen, entdeckt Boris am Horizont eine senkrechte schwarze Säule,
die die aufgehende Sonne genau halbiert. Und sie steuern direkt darauf zu. Als sie immer näher kommen, wird die Sicht deutlicher.
Positionslichter von Flugzeugträgern, Kriegsschiffen, alle quer durcheinander und eine senkrecht aufsteigende schwarze Rauchsäule.
Boris wird nervös und weckt Jan wieder auf. Auch Sheila und Mike werden geweckt. Als sie ziemlich genau über den teilweise ineinander
verkeilten Schiffen sind, sehen sie, dass eine ähnliche schwarze Masse, die sie auf der Station angreifen wollte, fast komplett alle
Schiffe bedeckt. Sie einigen sich sehr schnell darauf, nicht zu landen und weiter zu fliegen. Jan übernimmt wieder die Steuerung und stellt fest,
dass sie vom Kurs abgekommen sind. Um keine Panik auszulösen, korrigiert er die Richtung ohne den anderen Bescheid zu sagen. So werden sie es
wahrscheinlich nicht genau aufs Festland schaffen. Genau in dem Moment, als dieser Gedanke durch seinen Kopf schießt, hört er wie die Rotoren des
Helikopters langsamer werden. Er beugt sich zu Boris rüber und flüstert ihm zu, dass sie schon eine Weile nicht mehr auf Kurs fliegen und es
wahrscheinlich nicht bis zum Ziel schaffen. Boris wird sichtlich nervös. Da in solchen Situationen seine Tabletten kaum noch Wirkung zeigen,
schnallt er sich ein paar mal ab, wieder an und wieder ab, bevor er nach hinten zum Tank rennt, um zu checken, wie viel noch drin ist. Sheila hört sein
leises Fluchen, während er gegen den Tank klopft und geht nach vorne. Jan gibt seine Befürchtungen auch vor ihr zu. So beschissen die Situation ist,
im Moment bleibt ihnen nichts anderes übrig als einfach weiter zu fliegen.

Sheila lässt ihren Blick über den Horizont gleiten und sieht in der Ferne etwas sehr großes und weißes.
Sie macht Jan darauf aufmerksam. Sie erkennen, dass es sich um ein riesiges Schiff, einen Öltanker, handeln muss.
Nun haben sie zwei Möglichkeiten: auf dem Tanker zwischenlanden oder warten bis der Motor ausgeht und im Wasser landen.
In der Hoffnung, dass sich darauf nicht auch die furchterregende schwarze Masse befindet, lässt Jan Boris den Helikopter auf das Schiff zusteuern.
Mittlerweile hören auch die anderen, dass die Rotoren langsamer werden und der Helikopter ungewollt immer tiefer sinkt. Kurz vor der Landung geht
ein Ruck durch den Helikopter, der Motor stoppt und er knallt die letzten paar Meter auf die Oberfläche des Schiffes. Zum Glück nimmt aber nichts
und niemand Schaden.

Während Jan, Boris und Sheila zur Brücke wollen, um nach Überlebenden zu suchen, bleibt Mike zurück. Der Weg zur Brücke wird
von Stille begleitet - man hört nichts außer dem Brummen der Motoren und dem Rauschen des Meeres. Niemand ist zu sehen, das Rettungsboot ist weg.
Wie Ausgestorben. Jan öffnet die erste Tür. Erschrocken springen alle zurück, als aus dem Türrahmen abgeschnittene Finger herunterfallen. Um sich
einen Spaß mit Sheila zu machen wirft Jan einen der Finger nach ihr und trifft sie am Bein. Sheila bewaffnet sich mit ihrem Desinfektionsspray.
Im angekommenen Stockwerk überprüfen sie erst einige Kajüten, finden jedoch nichts ungewöhnliches. In einer Besenkammer entdeckt Boris Gummihandschuhe,
die er der leicht panischen Sheila reicht. Erleichtert streift sie sich die Handschuhe sofort über, entdeckt dann aber, dass sie benutzt und dreckig sind.
Mit einem angewiderten Schnaufen, zieht Sheila sich die Handschuhe wieder aus und reibt sich mehrmals ihre Hände mit ihrem Desinfektionsgel ein.
Nach wie vor ist alles still. Die drei gehen ein Stockwerk höher und stehen nun direkt vor einem Krankenzimmer. Jan bewaffnet sich mit einer Eisenstange,
holt ein paar Mal tief Luft und stürmt in das Zimmer. Auf einem Tisch liegt ein verhüllter Körper. Jan prügelt mit der Eisenstange auf den Körper ein.
Der Körper regt sich nicht. Jan hebt das Laken hoch. Eine Frau. Eine junge Frau, die mal ziemlich hübsch gewesen sein muss. Jetzt erst sieht er, dass
sich ihr Brustkorb noch ganz schwach auf und ab senkt. Ihr Kopf dreht sich in seine Richtung und sie stöhnt leise:"Hilfe..." Jan ist starr vor Schreck.
Sheila kommt hinter ihm ins Zimmer, sieht die verletzte Frau und weist die anderen beiden an, erste Hilfe zu leisten. Erst jetzt sieht sie genauer hin.
Eine Platzwunde am Kopf, mehrere Schnitte und blaue Flecken über den ganzen Körper verteilt, einige gebrochene Rippen, Vergewaltigungsspuren am Genitalbereich.
Sie müssen versuchen sie zu operieren. Vielleicht kann sie ihnen mehr Informationen über das liefern, was hier passier ist. Sheila spritzt ihr Morphin
und beginnt sofort mit der OP. Jan und Boris assistieren ihr sehr gut, doch ihnen ist klar, dass die junge Frau auch bei Erfolg nicht all zu lange
überleben wird. Während Sheila versucht die gebrochenen Rippen zu stützen bleibt das Herz stehen. Boris holt den Defibrillator. Nach dem dritten Versuch
ist wieder ein schwacher Herzschlag zu hören. Doch sie verliert Blut, viel Blut. Aufgrund von Jans Alkoholkonsum und Sheilas Bakteriophobie, bleibt nur
noch Boris übrig, der ihr Blut spenden könnte. Sheila schickt Jan los, um nach Saft zu suchen, während sie einen Zugang legt. Auf dem Weg zur Küche durchsucht
Jan noch einige Zimmer und findet auch das der jungen Frau. Er durchwühlt ihre Sachen. Sie heißt Amy. Amy Smith. Eine Stimmung wie Blei breitet sich um ihn
herum aus. Eins der Fotos steckt er sich ein und macht sich auf zur Küche. Währenddessen bleibt Amys Herz erneut stehen. Doch dieses Mal helfen keine
Wiederbelebungsmaßnahmen. Sie ist tot. Die Stille wirkt fast schon erdrückend. Jan ist mit dem Saft zurück und die drei verlassen das Krankenzimmer.
Schweigend laufen sie die Treppen hoch.

Im zweitobersten Stockwerk befindet sich die Kapitänskajüte. Jan steuert sofort auf das Regal mit den Rumflaschen zu,
Boris versucht den Computer zu knacken und Sheila durchsucht das restliche Zimmer nach hilfreichen Informationen. Vergeblich. Auch Boris hat keinen Erfolg.
Alles was er am Schreibtisch findet sind Unterlagen in arabischer Sprache. Der Alokohol steigt Jan langsam aber sicher zu Kopf. Er hat seinen Pegel längst
überschritten und fängt an zu lallen. Doch sie müssen weiter. Auf der Brücke bietet sich ein weiterer schrecklicher Anblick. Ein vermutlich thailändischer Mann
kniet durch eine Eisenstange aufgespießt mitten im Raum. Er ist nackt, sein Penis ist blutverschmiert und die Stange ragt ihm direkt aus dem Mund. Jan übergibt sich.
Direkt auf Boris' Hose. Völlig mit den Nerven am Ende legt er sich in eine Ecke. Doch so können sie sich hier nicht verbarrikadieren. Sheila geht den Weg zurück zum
Helikopter um Mike zu holen und Boris macht sich auf die Suche nach frischen Klamotten. In einer der Kajüten hört er plötzlich eine Mischung aus Schnarchen und Knurren.
Auf einem Bett findet er, eingewickelt in eine Decke, ein deformiertes, unnatürliches Wesen. Sofort richtet er seine Flinte darauf und schießt. Von dem lauten Getöse
angelockt erklingt nun von überall weiteres Knurren. Auch Sheila und Mike sind mittlerweile wieder im Treppenahaus angekommen. So leise wie möglich schleichen sie
die Treppen hoch und verstecken sich im Krankenzimmer. Auch Jan hat den Schuss und das Knurren gehört, zieht die Eisenstange aus dem nackten Mann heraus
und eilt mit Boris durch das Treppenhaus. Auf Höhe der Küche kommt ihnen über die Treppe eine humanoide Kreatur entgegen. Es ist aufgequollen, hat Klauen, nur
ein Auge und aus sämtlichen Körperöffnungen krabbeln Käfer und Fliegen hervor. Dennoch - es läuft auf zwei Beinen. Boris schießt und es fällt rücklings
zu Boden. Wieder Stille. Kein Knurren. Kein Kratzen von Krallen auf Stahl. Nichts. Sheila und Mike trauen sich wieder aus ihrem Versteck.
Alle zusammen schleichen sie wieder zurück zur Brücke. Boris schließt die Feuerschutztür, die sich zwischen dem Treppenhaus und dem Stockwerk mit der
Kapitänskajüte befindet. Oben angekommen legt sich Jan direkt schlafen. Sheila legt ihm noch eine Kochsalzlösung zur ausnüchterung bevor sie sich
ebenfalls schlafen legt. Im langsam absinkenden Stress beobachtet Boris die Steuer-Armatur. Die Motoren laufen bis auf eine Maschine rund und der
Autopilot ist eingeschaltet. Das muss er sich morgen zusammen mit Jan unbedingt im Maschinenraum ansehen. Bevor er und Mike sich ebenfalls hinlegen,
entsorgen sie die Leiche des Thailänders über das Geländer des Balkons.

Am nächsten Morgen. Jan wird als erster wach. Nüchtern und nicht mal ansatzweise richtig ausgeruht verlässt er die Brücke.
Er öffnet die Feuerschutztür und geht die Treppen nach unten. Im Krankenzimmer angekommen setzt er sich vor den Tisch mit der immer noch da liegenden Amy.
Er hebt das Laken hoch, holt das Foto von ihrer Kajüte aus seiner Brusttasche und legt es ihr auf die Brust. Da sieht er plötzlich etwas spinnen- oder
krebsartiges aus ihrem Mund krabbeln. Erschrocken schlägt er mit der Faust darauf. Das Vieh sieht nicht wie etwas aus, das er schonmal gesehen hätte.
Jan schnappt sich ein Taschentuch und steckt es mit dem Gedanken ein, dass es Sheila vielleicht untersuchen könnte. Grübelnd schleppt er sich wieder
die Treppen hoch. Die anderen sind mittlerweile auch wach. Mike steht am Geländer des Balkons, Boris beugt sich über die Steuer-Armatur und Sheila
stellt mit Erschrecken fest, dass sie ihre dreckigen und durchgeschwitzten Klamotten längst hätte wechseln müssen. Sie rennt runter zur wahrscheinlich
einzigen Kajüte, die von einer Frau bewohnt wurde. zu Amys Kajüte. Endlich kann sie lang und ausgiebig duschen. Und zum Glück passt sie in die frischen,
sauberen Klamotten rein, die dort noch im Schrank hängen. Zwar sind es nur Yogapants und ein einfaches Tshirt, aber immerhin sauber.

Währenddessen gehen Jan und Boris runter in den Maschinenraum, um den vierten Motor zu reparieren. Den Fehlermeldungen nach muss wahrscheinlich ein
Kolben ausgewechselt werden. Im Maschinenraum angekommen bietet sich ihnen ein unerwartet erschreckender Anblick. Von der Decke hängen überall tausende von
Spinnweben mit kleinen Kokons daran herunter. Der komplette Raum ist damit ausgefüllt. Jan geht an einen der Kokons näher ran. Nichts bewegt sich.
Er zerklatscht ihn zwischen seinen Händen. Mit einem schmatzenden Geräusch fällt es zu Boden. Ein spinnen- oder krebsartiges Wesen, wie das aus Amys Mund,
liegt zuckend vor seinen Füßen. Jan zertritt es mit seinem Stiefel und die beiden gehen vorsichtig weiter. Wie vermutet läuft der vierte Motor nicht
und sie müssen einen Kolben auswechseln. Die Ersatzteile sind schnell gefunden, doch die Reparatur ist nicht so leicht, wie Boris sich das vorgestellt hat.
Ständig werden sie durch krabbelnde, schmatzende, keifende Geräusche abgelenkt. Während Boris an der Maschine herumbastelt, leuchtet Jan mit seiner
Taschenlampe die nähere Umgebung ab. Plötzlich blickt er in mehrere kleine schwarze Augen, die ihn anstarren. Nervös eilt er wieder zu Boris rüber
und endlich gelingt es ihnen, den neuen Kolben einzusetzen. Ohne weitere Worte beeilen sie sich aus dem Maschinenraum wieder raus zu kommen.

Auch Sheila ist wieder auf dem Weg nach oben. Doch irgendwas ist anders. Irgendwas fehlt. Der Flur. Das Treppenhaus. Alles sauber. Gestern lagen hier
noch hunderte Käfer, Blutspuren und die Leiche dieser merkwürdigen humanoiden Kreatur. Weg. Sauber. Einerseits froh und erleichtert, aber andererseits auch
panisch eilt sie wieder zur Brücke. Keiner von ihnen hat geputzt, auch wenn man das vielleicht von Sheila vermuten könnte. Ist etwa noch jemand hier?
Oder etwas?

Auf der Brücke angekommen entschuldigt sich Jan für sein gestriges Verhalten und drückt Sheila das kleine Spinnenvieh in die Hand. Sie verstaut es erstmal
in einem kleinen Behälter, denn ihre Laborausrüstung ist noch im Helikopter. Boris beugt sich erneut über die Steuerung. Alle Motoren laufen
einwandfrei und der Autopilot steuert nach wie vor auf Kurs. Vermutlich Richtung San Francisco. Das ist noch ein paar Wochen weit weg, aber sie sind sich
alle einig den Autopiloten weiter steuern zu lassen. Keiner sagt ein Wort. Alle sind in ihren eigenen Gedanken versunken.
If you think this has a happy ending, you haven't been paying attention!
Benutzeravatar
sia241
Knappe
 
Beiträge: 45
Registriert: 03.2017
Geschlecht: weiblich

Re: [Z] Spielbericht

Beitragvon Curwen » 1. Jul 2017 15:40

Hervorragender Spielbericht! Danke, hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen. :)
Benutzeravatar
Curwen
Ritter
 
Beiträge: 77
Registriert: 05.2017
Wohnort: Köln
Geschlecht: männlich

Re: [Z] Spielbericht

Beitragvon LARD » 2. Jul 2017 10:31

Holy shit!!! Was geht da ab?!!

Sind das die Auswirkungen "unserer Seuche" oder haben wir es mit weiteren Phänomen zu tun? Crazy...

Mike scheint ja schwer mit einem Schub seiner Malaria zu tun zu haben. Zum Glück müssten die Medikamente bald wirken, so dass er wieder einsatzfähig ist. Woher bekomme ich eigentlich Nachschub wenn diese verbraucht sind? :shock:


Danke für den ausgiebigen und mitreißenden Bericht. Wir sitzen ja echt auf einem Fliegenden-Horror-Holländer. Nichts wie weg...
LARD
Knappe
 
Beiträge: 45
Registriert: 03.2017
Wohnort: Schleswig
Geschlecht: männlich

Re: [Z] Spielbericht

Beitragvon Björn » 3. Jul 2017 05:54

Der Begriff "Crazy" trifft es echt ganz gut. Offenbar scheint die Welt von irgendeiner fremdartigen Fauna überrannt worden zu sein, und das blitzschnell. Das beinhaltet merkwürdige Insektoide, wie auch eine sich ständig ausbreitende, auf irdische Physik basierende, biologische Masse. Niemand hat das bisher richtig untersuchen und verstehen können, da wir alle mit anderen Dingen zu "kämpfen" hatten. :shock:

Wie bereits erwähnt: Zombies kann jeder, aber das was uns Tim hier vorsetzt, ist wirklich etwas Mysteriöses. Es trotzt stellenweise jeder Logik und ich hoffe, dass es nicht nur ein Nebeneffekt bleibt, sondern dass sich das Weltbild, und die Sicht unserer Charaktere auf dieses, weiterhin drastisch verzerrt.

Ach ja, Lena: Schön "chaotischer" Spielbericht. ;) Die Stimmung an Bord dieses überdimensionalen Öltankers war denkbar schlecht. Keine Kommunikation nach Außen, fremdartige Wesen - welche einen das Leben erschweren, eine von den Umständen komplett lädierte Kriegsflotte der Vereinigten Staaten und Jan erschlägt die einzige Überlebende einer Schiffsbesatzung.


- Besonders geil: Jan im Vollrausch. Nach langem Suchen, fand er endlich ein funktionierendes Radio mit USB-Port, um Bob Dylan abzuspielen, was er auch tat. :mrgreen:
"Ich habe meinen Platz gefunden. Ich bin kein kleines Rädchen im Getriebe. Ich bin das Getriebe"
Auszug aus Lord-Kapitän Eli Flanagans Logbuch [Warhammer 40K - Freihändler]
Benutzeravatar
Björn
Obernerd
 
Beiträge: 585
Registriert: 01.2017
Wohnort: Leck OT Klintum
Geschlecht: männlich

Re: [Z] Spielbericht

Beitragvon sia241 » 3. Jul 2017 21:40

Björn hat geschrieben:- Besonders geil: Jan im Vollrausch. Nach langem Suchen, fand er endlich ein funktionierendes Radio mit USB-Port, um Bob Dylan abzuspielen, was er auch tat. :mrgreen:



Aaaarrrgghhhh ich wusste, ich hab irgendwas vergessen zu erwähnen :mrgreen:
If you think this has a happy ending, you haven't been paying attention!
Benutzeravatar
sia241
Knappe
 
Beiträge: 45
Registriert: 03.2017
Geschlecht: weiblich


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast