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[Freihändler] Spielbericht


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Re: Spielbericht

Beitragvon Björn » 1. Mai 2017 18:52

Besonders lustig: Die Charaktere durchforsten das geenterte Schiff und die 300 Kroots sind da immer noch irgendwo, nur finden Eli´s Leute sie nicht. Noch nicht. :mrgreen:
Der Ekel und die "Angst" vor dem Navigator Doras ist ja ungebrochen. Gänsehaut pur. Wie der Sensenmann streift er durch das besetzte Schiff, betritt die Brücke und gleitet förmlich in den Kartenraum. Doras ist genial :D
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Alandor » 1. Mai 2017 21:56

Klingt so, das die Kroot sich sammeln und zum Gegenschlag ausholen. :mrgreen:

Tante Edit sagt: Wie ich Eli's Logbuch entnehmen konnte, handelt es sich bei der gefunden Waffe um einen Bolter der Blood Angels. Wer konnte den denn tragen?
Und noch interessanter, was passiert, wenn die Blood Angels davon erfahren, daß Eli den Bolter hat. :shock:



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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 2. Mai 2017 08:02

Eli hat den Bolter mitgenommen. Ob er ihn abfeuern kann bleibt abzuwarten, denn das Ding wiegt 18 Kilo. Also kein Leichtgewicht. Außerdem wurde an dem Ding extrem herumgebastelt, um die Abzugssperre (Wie wir wissen kann nur ein SM seinen Bolter abfeuern) zu umgehen. Was passiert, wenn die BA davon Wind bekommen muss ich dir doch nicht sagen, oder? Aber vielleicht sind sie ja auch dankbar, dass der gesetzes- und imperiumstreue Eli das Teil seinem rechtmäßigen Besitzer wiedergegeben hat. Vielleicht gibt es ja noch einen Finderlohn...
Der Bolter ist zumindest steinalt. Selbst für Space Marine-Verhältnisse. Dennoch wiegt das teil knapp 20 Kilo und ist somit kaum zu bedienen.
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Alandor » 2. Mai 2017 09:00

Eisenhorn hat ja mal eine Bolterpistole von einem Spacemarine erhalten und diese konnte er nur mit zwei Händen führen, da er diese kam halten konnte.
Ich hoffe Eli hat für Ihren Bolter einen Träger dabei. :mrgreen:



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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Rob Scribit » 2. Mai 2017 10:20

Hab mal ein wenig im spielbericht und im logbuch gestoebert...
Klingt ja mal nach 'ner richtig coolen, fluffigen Runde! Zumal die
Atmoaphaere des Settings echt super transportiert wird!

Uebrigen ich meine mich erinnern zu können, dass in einem alten
Codex zur imperialen armee (2. Oder 3. Edition) was zum abfeuern
unmodifizierter SM-Bolter gelesen. Ich meine durch den rueckschlag
wuerd' es 'nen menschlichen schuetzen zerreißen ^^
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 2. Mai 2017 11:03

Danke Rob und ja, es ist sehr stimmig. Ständig wird mit den verschiedenen Moralvorstellungen herumgeworfen. Eli, 18 Jahre jung und frisch von der Flottenakademie, hat seinen alten Vater beerbt. Nach und nach stellt sich nun heraus, dass der "Alte" gar nicht so ein feiner und korrekter Lord Kapitän war. Ganz im Gegenteil. Oft schon hat sein Sohn innerlich mit dem Kopf geschüttelt, als er herausfand, wie sein Vater in einigen Situationen gehandelt hat. Auch der Begriff "Pirat" ist schon mehrfach gefallen. :mrgreen:
Moral, Treue, Kompetenz und Eigenbedarf sind momentan die Ankerpunkte unserer Runden. Sehr schön, da sich die Charaktere ständig in die Haare bekommen. Einerseits sind sie dem neuen Lord Kapitän verpflichtet, andererseits hängen sie immer noch an den "Gesetzen" des alten. Im Gegenzug dazu, wird Eli mehr und mehr aus seiner Vorstellung eines perfekten Lord Kapitäns gerissen. Soll er denn nun einen Vorteil für sein Schiff und der Besatzung für ein lächerliches Gesetz, was hier eh nicht greifbar ist, opfern? :lol:

Bringt schon Spaß, das Ganze.
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 3. Mai 2017 10:24

Und damit ihr euch mal ein Bild davon machen könnt: Der Größenunterschied ist immens. Zuerst aktivierte die Vagabund-Klasse seine Waffensysteme und fuhr die Schilde hoch. Und ja, der "Kleine" hat dann anschließend den "Großen" attackiert. Daraufhin ließ Lord Kapitän Eli Flanagan die Entermannschaften auf die Aggressoren los. Das daraus resultierende Massaker ist in den Berichten nachzulesen. :mrgreen:

Bild
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Rob Scribit » 3. Mai 2017 10:31

Da bekommt man direkt Lust auf ne Runde "raumflotte gothic"... ^^
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 7. Mai 2017 10:02

So, gestern spielten wir dann weiter. Neu in der Gruppe war Robin (Rob Scribit), der sich einen Erleuchteten Astropathen erstellte. Unabhängig von dem, was Kathrin (Schnecke) nachher hier postet, gibt es folgende Dinge zu erzählen:

Es tat unglaublich gut einen Spieler wie Robin am Tisch begrüßen zu dürfen, der sich im 40K-Universum sehr gut auskennt. Man darf auch nicht vergessen, dass wir immerhin zu viert waren und er der Neue am Tisch. Neue Leute, neues Rollenspiel, neue Ingame-Gruppe usw. Mir kam es aber so vor, als hätte er sich ziemlich wohl gefühlt.

Die Berichterstattung werde ich Schnecke weitestgehend überlassen. Ein paar Dinge erfeuten mich dennoch:

Aufgrund von Störsendern auf der "Parrot", ist es den Besatzern nicht möglich einen Funkkontakt zur "Sensenträger" herzustellen, geschweige denn aufrecht zu erhalten. Deswegen lässt Eli einen Astropathen an Bord bringen. Der Startschuss für Jacques (Robins Charakter). Der eigentliche Astropath Kyp Trantell ist damit beschäftigt, den Astropathen von Eli´s Schwester Luzia auf der "Bulky Boy" zu "kontaktieren". Also geht sein Stellvertreter an seiner statt.

Auf der "Parrot" entdecken die Soldaten von Eli einen gigantischen Tempel des Gottimperators. Einen solch riesigen Tempel auf einem solch kleinen Schiff hatte keiner der Charaktere bisher zuvor gesehen. Noch ein Rätsel mehr.

Der letzte Störsender befndet sich im Zentrum des Tempels, wo sich mit aller Wahrscheinlichkeit nach auch der Rest der Kroot aufhalten soll. Immerhin über 300.

Die Gesichter von Schraube und MaKro, als Eli den Befehl gab, den Missionar Balmar Toss auf die "Parrot" bringen zu lassen. Köstlich. Balmars Auftritt ist wie immer sehr laut. :mrgreen:

Eli beschließt, den Tempel mit Spezialtruppen zu säubern. Sein Magister Militaris Clive Gildarts stellt also eine 100 Mann starke Truppe zusammen. Währenddessen lässt Idara Keith namhafte Offiziere von der "Sensenträger" auf die "Parrot" bringen. Sie sollen dem "Marsch zum Tempel" beiwohnen und ebenfalls sehen, wie ihr Lord Kapitän Eli Flanagan an vorderster Front marschiert.
So geschieht es dann auch. Die Truppe marschiert unter Applaus und Gebetssprüchen zum Tempel.

Am Tempel angekommen, spricht Eli ein motivierendes Gebet, was besonders Jacque beeindruckt. Er wird später noch davon zehren. Der Aufbau des Tempels ist grandios. Unzählige Statuen von Heiligen, am Eingang gar die des Gott-Imperators selbst. Die hochmotivierte Truppe stürmt den Tempel. Die Kroot sind hier. Alle. Zunehmend bemerken die Charaktere, dass die Kroot unterernährt und schlecht ausgerüstet sind, was sie zu leichten Zielen macht. Das Vorankommen ist also nicht sonderlich schwer. Abwechselnd hört man die Schüsse der Sturmbolter und die Verwünschungen von Balmar Toss durch den Tempel hallen. Der Störsender wird gefunden und zerstört. Die Hasenjagd geht weiter. Der Kampflärm verstummt buchstäblich, als die Charaktere von der Hauptmacht der Kämpfer getrennt wird. Ein Durchgang im mittleren Teil des Tempels bricht zusammen und schneidet Eli und seine Männer von dem Großteil seiner Leute ab. In einem Saal voller Säulen, hören alle eine bedrohliches Knurren. Ein tierischer Schrei, der alle Anwesenden in Angst versetzt. Der Astro Telepath Jacque spürt etwas Schreckliches in diesem Saal. Recht soll er behalten. Vor ihnen baut sich eine Kreatur auf...


Hier der Tempel:
Bild


Und hier das Lied, welches ich laufen ließ, als Lord Kapitän Eli Flanagan mit seinen Leuten zum Tempel marschierte:
www.youtube.com Video From : www.youtube.com





Ich hoffe alle Beteiligten hatten Spaß gestern, ich hatte ihn. :)
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 7. Mai 2017 10:20

Eli weiß wie mächtig diese Technik ist. Sie kann nur von den Eldar stammen. Diese Technik könnte der imperialen Flotte unsagbar von Nutzen sein. Nur wenn man seinen Feind kennt kann man ihn wirksam bekämpfen.
Flanagan gibt Schraube und Makro den Befehl die Technik zu sichern und an Bord der Sensenträger zu bringen. Schraube kann sein Glück kaum fassen. Er würde am liebsten sofort mit dem Einbau auf der Sensenträger beginnen. Um so fassungsloser ist er als Eli nochmals ausdrücklich betont, dass die Technik nur zu Forschungszwecken zu gebrauchen ist.
Der Navigator Doras teilt Eli seine „Meinung“ über die Warpkarte mit. Er gibt zudem Eli unmissverständlich zu verstehen, sich nicht der Meinung anderer zu beugen. Ein kleiner Machtkampf um die Kompetenzen und Verantwortungen bricht aus. Dieser überträgt sich sofort auf den Rest der Crew. Nach einer kurzen aber heftigen Debatte unter den einzelnen Positionen ist sich jeder seiner Aufgabe bewusst. Eli wird ungeduldig. Das Schiff birgt mehr Geheimnisse als Erklärungen. Als auch noch die Funkanlage aufgrund versteckter Störsender ausfällt, ist seine Geduld fast zu Ende. Die Kroot sind immer noch nicht gefunden. Ganz zu schweigen von dem Kaperbrief. Der Profit sinkt mit jedem Tag den sie hier länger verbringen. Zur Überbrückung der ausgefallenen Funkanlage wird ein junger Astropath zu Eli gebracht. Zunächst verhält dieser sich zurückhaltend. Idara überbringt Eli die Nachricht, dass die Kroot gefunden wurden. Sie haben sich in einem Tempel des Gottimperators verschanzt. Der junge Astropat Jacques teilt Eli unverfroren mit, um welche Blasphemie es sich dabei handelt und es Elis Pflicht sei den Tempel zu säubern. Jetzt platzt Eli der Kragen. Er weist seinen jungen Astropathen zurecht und lässt auf der Stelle seinen Missionar kommen. Clive stellt in kürzester Zeit einen Trupp erlesener und imperatorfürchtiger Soldaten zusammen. Fest entschlossen den Tempel von seiner Plage zu befreien führt Eli seinen Trupp in das Gefecht. Begleitet von des Missionars Segen und motiviert von den Gebeten ihres Lord Kapitäns betreten sie den Tempel. Um seine Schönheit und Impulssands wahrnehmen zu können bleibt keine Zeit. Der Kampf beginnt. Der Missionar schreitet getrieben von seiner Euphorie voran. Die Schlachtfelder verlagern sich in einzelne Gruppen. Plötzlich Ruhe. Der Kampflärm ist nicht mehr zu hören. Dafür aber etwas Anderes.....
Ich bin gar nicht mutig. Ich habe nur vergessen was Angst ist.
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