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[Freihändler] Spielbericht


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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Alandor » 7. Mai 2017 11:18

Na, da bin ich aber mal gespannt, was da auf die Crew zukommt. :shock:



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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 7. Mai 2017 11:20

Ich könnte es dir verraten, aber dann müsste ich dich erschießen...ne, das war was anderes.... :mrgreen:
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Alandor » 7. Mai 2017 11:22

Björn hat geschrieben:Ich könnte es dir verraten, aber dann müsste ich dich erschießen...ne, das war was anderes.... :mrgreen:

Du und welche Armee? ;)



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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 7. Mai 2017 11:24

Stimmt, das hatte ich nicht bedacht. :o



;)
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 14. Mai 2017 09:32

Das Wesen welches sich vor Eli und seine Männer auftut ist mindestens vier Meter hoch. Auf allen Vieren. Es hat sechs Augen, Dichtes Fell und riesige Klauen. Wie eine tödliche Maschine schlägt sie sich durch Elis Männer. Die Waffen machen kaum Schaden bei dem Vieh. Tapfer kämpft die Crew Mann für Mann gegen diese Teufelsklaue. Tapfer stirbt Mann für Mann in diesem Gefecht. Und noch nicht genug, taucht noch eine zweite, größere Teufelsklaue auf. Nach einem langen, blutigen Kampf können neben Eli und Schraube zusammen mit einer Hand voll Soldaten über ihren Sieg freuen. Schraube ist schwer verletzt aber er lebt. Der Rest der Mannschaft die in den Kampf zogen und überlebten trifft nun wieder zusammen. Es stellt sich heraus, dass die Kroot als Futtertiere für die Teufelsklauen dienten. Der Tempel hat während des Kampfes, auch oder gerade wegen der Obhut des Missionars kaum Schaden erlitten. Eli beschließt das Schiff samt Tempel nach Naduesh zu bringen. Und er trifft noch eine weitere Entscheidung.
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 14. Mai 2017 09:50

Die "Teufelsklaue":
Bild

Ja, das Viech hat wirklich um sich geschlagen. Ich muss aber zugeben, dass Schraube, trotz seiner anfänglichen Angstattacke, sich gut gegen das Ding gewehrt hat. Leider spielten die neuen! Würfel gegen die Truppe und die Bestien schlugen einen nach dem anderen der Soldaten kaputt.
Eli hat gemerkt, das Waffen wo "Bolter" draufsteht, richtig Aua-Aua machen. :mrgreen: Besonders nach dem ersten Schuss, wo dann auch noch der "Gerechte Zorn" für verheerenden Schaden gesorgt hat. Und dabei war es nur eine Boltpistole.

... also wird wohl die hochgradig illegale Technik der Warptor-Karte nun auf die "Sensenträger" übertragen? Lasst euch nicht erwischen... :P
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 21. Mai 2017 09:44

Auf Naduesh angekommen nimmt sich Eli gleich den Problemen an. Als erstes lässt er sich die Lage von seinem Gouverneur Borak berichten. Bis jetzt sind 700 Arbeiter verschwunden. Einfach weg. Ganze Teams sind wie in Luft aufgelöst.

Angrenzend an seinen Claim befinden sich noch drei direkte Nachbarn. Beim Treffen mit dem ersten Verantwortlichen eines Nachbarclaims, Major Bergeroth erfährt Eli dass dieser die gleichen Probleme hat. Auch dort verschwinden Arbeiter plötzlich und die Förderung geht zurück. Ebenso beim Nachbarn Poone. Der Major kann Eli Bildaufzeichnungen zeigen auf denen das Verschwinden zu sehen ist. Eben waren die Leute noch da und dann auf einmal weg. Wie ausradiert. Könnte es sich um Teleportation handeln? Ein Warpphänomen?
Das passiert auf jedem Claim in der Nachbarschaft. Nur bei einem offenbar nicht. Der größte angrenzende Claim gehört dem Freihändler Deagan. Seine Fördermenge scheint stetig zu wachsen.
Allerdings raten alle Eli davon ab, sich mit Deagan auseinander zu setzten. Ein gefährlicher Soziopath mit dem nicht zu Spaßen ist.
Die Crew überlegt was sie als nächstes tun sollen. Wie sollen sie das Problem angehen. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 21. Mai 2017 10:17

Die Claims:
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Björn » 4. Jun 2017 08:36

Gestern war dann es soweit. Lord Kapitän Deagan, der leicht verrückte NSC, kam endlich zum Einsatz. Auf einen detaillierten Spielbericht verzichte ich, das überlasse ich Kathrin. Lediglich ein paar Anekdoten möchte ich hier niederschreiben. Sie sind nicht chronologisch sortiert und spiegeln womöglich auch den Abenteuerverlauf nicht gut wider. Die Dinge sind aber meistens selbsterklärend.

Anekdoten:

Während Eli, Schraube und Makro durch das verstrahlte Gebiet zu Deagan fuhren, machte Makro (Fahrer) einige Umwege, um den sechsrädrigen Gelände-Buggy voll auszufahren. Er nahm einige natürliche Rampen, in Form von Sandhügeln, und hatte dabei eine Menge Spaß. Eli bemerkte davon nichts, da er keinen Schimmer hatte, wie lange man eigentlich benötigt um bei Deagans Claim anzukommen. Schraube krallte sich vorsorglich mit seinen bionischen Füßen im Fußraum fest. "Er hinterließ einen bleibenden Eindruck", sagte er später.

Als ich Deagan anfangs darstellte, verkniffen sich meine Spieler das Lachen. Das verging ihnen, als sie bemerkten, wie krank der Typ wirklich ist

Bei den "Verhandlungen" ließ Deagan, im Beisein der Charaktere, mehrere Wachleute und Bedienstete erschießen, die sich kleinste Fehler erlaubten. Auch auf die Charaktere wurde geschossen. Zwei Mal. Beim dritten Schuss eskalierte die Situation.

Schraube schlug mit seiner zweihändigen Zahnradaxt mit voller Wucht auf Deagan. Dieser trug einen hochwertigen Schutzschild, der den Schlag von Schraube so dermaßen abfederte, dass dieser zwei Meter nach hinten flog. Anschließend sprang Deagan in die Luft und rief hoch erfreut: "Nochmal! Nochmal!"

Während des Kampfes in Deagans Empfangsraum, schoss Eli auf einen jungen Mann, der Makro von hinten attackieren wollte. Da Eli mit seinem Sturmbolter auf geringe Reichweite und vollautomatisch feuerte, blieb von dem Jungen nicht mehr viel übrig.

Einer der Gegner nahm sich als Deckung ein Gemälde, auf dem ein Mann abgebildet war, der einer Frau unter den Rock schaut.

Bei dem Feuergefecht in Deagans Empfangsraum flogen Pflanzenreste, Teppichfetzen, Möbelstücke, Gemälde, Blumentöpfe, Gläser und Flaschen durch die Gegend. Ein heilloses Durcheinander.

Makro verlor nach einem Bolterbeschuss seinen rechten Arm. Dieser hing nur noch zerfetzt von der Schulter herunter, so dass Schraube und Eli sich für eine schnelle Ambutation entschieden.

Nach der Ambutation von Makros Arm, schnitt Schraube sich die Hand vom Arm ab um sie zu behalten. Eli sagte, er wolle mit der Hand Deagan schlagen, sobald er die Möglichkeit dazu bekommt. Wohl angelehnt an Deagans Strafkatalog, wo zur "Ohrfeigung" die Hand seiner verstorbenen Mutter benutzt wird.

Als der Kampf in Deagans Raum vorbei war, dieser hatte sich zuvor wegteleportieren lassen, imitierte Eli Deagans Art und sprach zu Makro mit dieser unverkennbaren, quitschigen und melodisch nervenden Stimme: "Aufwischen!" Dabei zeigte Eli auf die blutige Pampe vor Makros Füßen.

Deagan war ständig in Schraubes internem Funk. Auf diese Weise konnte Schraube kaum noch einen klaren Gedanken fassen.

Während der Eskalation lief über die Lautsprecheranlage ständig ein nervtötendes Gedudel. Es machte die Charaktere wahnsinnig. Zwischendurch kicherte Deagan immer wieder mal hinein. "Kommt raus, meine Schäfchen! Ich habe ein paar Spielzeuge aufgebaut. Nur für euch."

Makro schleppte sich das halbe Abenteuer schwer verletzt über Deagans Gelände. Regeltechnisch betrachtet: 1 LP und Arm ab.

Bei der Darstellung von Deagan schwitzte ich, als würde ich Leistungssport treiben. Es war schwül und die Luft war zusätzlich mies. Kathrin gab mir ein Handtuch. Danke!

Als die Eldar auftauchten um ihr Teleportarium aus Deagans Besitz zu holen, entfachte ein Kampf am Boden und in der Luft bzw. im Orbit. Deagan hat dort einen Transporter und zwei Fregatten, während von Eli nun die Bulky Boy, die Parrot und die Sensenträger vor Ort sind. Zudem sind noch Schiffe von L.K. Pone anwesend und Bergeroth hat auch ein paar Schiffe im All. Die Eldar rückten mit zwölf Fregatten und einem Kreuzer an. Nun tobt der Krieg auf Naduesh.

Hier der Strafkatalog von Deagan:
Bild



Nun warten wir auf Kathrins Bericht :mrgreen:
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Re: [Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 4. Jun 2017 12:36

Eli, Schraube und Makro machen sich auf den Weg zum Claim von Lord Kapitän Deagan. Die Fahrt dauert länger als gedacht. Angekommen bietet sich ein Bild einer Festung, gesäumt mit einer Allee aus Leichenbergen. Eine unnatürliche Umgebung. Der Crew wird der Eintritt gewährt. Der Lord Kapitän Deagan würde seine Gäste im Anschluss nach einem Akt der Bestrafung empfangen. Der Crew wird ein Einblick in das Bestrafungsritual gestattet. Es erweist sich als grausame Folter. Nicht nur für das Opfer. Der Anblick ist abscheulich. Und dann taucht er auf. Deagan. Ein exzentrischer Mann mit einer nervtötenden Stimme und einem Gebärden eines entmannten, verzogenen Muttersöhnchens. Ein absolut lächerlicher Auftritt. Deagan empfängt die Crew und lässt sogleich seine Macht spielen. Jeder der nicht schnell genug nach seiner Pfeife tanzt oder auch nur den geringsten Fehler macht wird gefoltert oder erschossen. Deagan erfreut sich zu tiefst am Leid anderer. Zuneigungen scheint er nur für sich oder für die Hand seiner Mutter zu empfinden. Die Hand die nicht auf seiner Schulter sondern in einem Glas in seiner Hand ruht. Eli versucht mit Deagan ins Gespräch zu kommen. Hoffnungslos. Ein geschäftlicher Vorschlag bringt Eli eine Schusswunde in sein linkes Bein ein. Deagan kommt in Fahrt und lässt auf Schraube schießen. Als er auf Makros Kopf gezielt wird, wehrt sich die Crew. Ein Kampf beginnt. Es wird aus allen Rohren gefeuert. Und Deagan portiert sich lachend weg. Teilweise schwer verletzt kann die Crew den Kampf für sich entscheiden. Sie verlassen das Gebäude und versuchen Funkkontakt mit der Sensenträger aufzunehmen. Doch die einzige Stimme die zu hören ist, ist die des Deagan in den Ohren von Schraube. Draußen zeigt sich der Crew ein unerbittlicher Luftkampf zwischen Elis Schiffen, denen von Deagan und – der Imperator stehe allen bei – Schiffe der Eldar. Die Eldartruppen am Boden scheinen alle in ein bestimmtes Gebäude zu wollen. Trotzdem bietet sich kein Fluchtweg für die Crew. Als endlich die Funkverbindung steht, besteht Dorras darauf, dass der Lord Kapitän sich in das von Eldar besetzten Gebäude begibt. Dort befindet sich ein vergrabenes Schiff der Eldar. Und auf diesem Schiff ein Teleportarium. Die einzige Chance für Elis Crew lebend aus der Sache heraus zu kommen. Schraube und Eli schleppen den verletzten Makro zu einer Art Fahrstuhl und gelangen so in ein Tunnelsystem unter der Erde. Von hier aus können sie das Teleportarium erreichen. Deagan hat die Crew durch seine Überwachungskameras stetig im Blick. Er ist zwar durchgeknallt aber nicht dumm. Er weiß dass die Sensenträger seine Schiffe und damit seine Mannschaft zerfetzten wird. Also bietet er Eli ein Geschäft an. Eine Teleportation für freies Geleit. Eli hat keine andere Wahl. Er begibt sich mit Schraube und Makro in Deagans Hände.
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