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[Freihändler] Spielbericht


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[Freihändler] Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 9. Apr 2017 08:53

08.04.2017

Lord Kapitän Oscar Flanagan liegt schwer verletzt in seinem Krankenzimmer in Wanderersthafen.
Er weiß das er sterben wird und ruft seine Kinder zu sich um sich zu verabschieden. Diese erleben ihren Vater zum ersten und einzigen Mal „menschlich“. Eine Umarmung besiegelt das Erbe seines Sohnes Eli. Dieser ist nun der neue Freihändler der Flanagan Dynastie.
Die erste Fahrt führt zum Lieblingsplaneten Oscars. Dort soll nach seinem Wunsch seine Leiche begraben werden.
Es herrscht ein kaltes Klima auf der Brücke der „Sensen Träger“.
Zwischen Eli und der Crew liegen Welten.
Ich bin gar nicht mutig. Ich habe nur vergessen was Angst ist.
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Re: Spielbericht

Beitragvon Björn » 9. Apr 2017 09:18

Dass zwischen Eli und der Crew Welten liegen, stimmt. Der gestrige Abend war merkwürdig. Fremdartig und so "still". Anfangs sorgte, zumindest für mich, das doch theatralische Ableben Oscar Flanagans für eine sehr gedämpfte Stimmung am Spieltisch. Dann drängte sich die Frage auf: Wie geht es nun weiter? Die Crew, die voll hinter dem alten Freihändler stand, bekommt nun seinen jungen, charismatischen Sohn vorgesetzt, der zwar fähig scheint, sich aber ebenso unwohl fühlt, wie die Crew sich unsicher ist.
Sehr schön von Kevin und Tim dargestellt. Totenstille auf der Brücke. Befehle werden befolgt, mehr aber auch nicht. Dabei fuhr die Crew ja schon Jahrzehnte mit dem alten Freihändler auf der "Sensenträger". Dabei haben sich Freundschaften entwickelt, von die der junge Eli nur träumen kann. Zwar ist er der leibliche Sohn, und somit natürlich auch Familie, doch ist Oscar Flanagans wahre Familie in Wirklichkeit seine Crew gewesen. Und das weiß jeder, sowohl Eli als auch die Crew. Eli wird wohl den wahren Charakter seines verstorbenen Vaters erst durch seine Crew kennenlernen.

Diese für alle Beteiligten konfuse Situation ist für mich als Spielleiter sehr spannend und interessant anzusehen. Stellenweise bemitleidete ich Kathrins Charakter sogar, da er sich ja irgendwie ganz alleine der Crew stellen muss. Zwar werden sie seine Befehle befolgen, aber auch nur aus dienstlichen Gründen und ohne einen Kommentar. Scheinbar schien das bei Oscar anders gelaufen sein, aber das weiß Eli nicht, denn er kannte nur den strengen und nach Außen hin korrekten, humorlosen Lord-Kapitän Oscar Flanagan.

Ich freu mich aufs nächste Mal :)
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Auszug aus Lord-Kapitän Eli Flanagans Logbuch [Warhammer 40K - Freihändler]
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Re: Spielbericht

Beitragvon Night » 10. Apr 2017 11:09

ich freue mich auch wen ich nächstes mal dazu stoßen kann ;)
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Re: Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 16. Apr 2017 09:30

Nach seinem ersten Rundlauf durch das Schiff, trifft Eli seine Seneschall Idara. Diese hat bereits mit der Crew über die „Anspannungen“ gesprochen und versucht nun Eli einen Schubser in die richtige Richtung zu geben. Die Verunsicherung auf beiden Seiten ist noch deutlich zu spüren. Eli lässt auf der Brücke einen achtseitigen Tisch aufstellen. An diesem will er sich nun täglich mit der Crew treffen. Gleich bei ihren ersten Treffen scheint das Eis ein wenig zu schmelzen (und das obwohl die Feuerschale entfernt wurde). Die Crew benimmt sich nun eher „normal“ und Eli versucht nicht alles zu eng zu sehen. Eli bittet die Crew die Beerdigung des „Alten“ zu organisieren. Mit Stolz wird die Bitte angenommen. Nach diesem auflockernden Gespräch übernimmt der Magister Militares Clive seine Aufgabe und nimmt seinen Platz an der Seite seines Lord Kapitäns ein.
Schneller als berechnet erreicht die Sensen Träger ihr Ziel. Ein widerlicher Mond. Heiß, schwül und tödlich. Besonders für „Ungläubige“ Ureinwohner.
Kaum gelandet trifft Eli seinen Missionar. Toss ist eine Gattung für sich. Zum Glück hat Idara Eli bereits vorgewarnt. Toss kennt keine Gnade und lässt keinen Spielraum wenn es um den Glauben geht. Die Hälfte der Ureinwohner wurde bereits hingerichtet.
Seinen Respekt seinem neuen (und auch alten) Lord Kapitän gegenüber zeigt er auf seine eigene spezielle Art und Weise.
Die Beerdigung von Oscar erfolgte ohne großes Aufsehen. An einem von der Crew ausgesuchten Ort wird Oscar zu Grabe gelassen. Jeder nimmt auf seine eigene Art seinen Abschied.
Zeit zu trauern oder für einen Leichenschmaus bleibt allerdings nicht.
Eine Nachricht erreicht die Crew. Auf dem Planeten Naduesch sind Probleme aufgetreten.
Die Dynastie Flanagan erzielt durch Abbau von Ressourcen ihren größten Profit. Bisher. Denn die dort eingesetzten Arbeitskräfte verschwinden ebenso schnell wie der Profit der Flanagans.
Die erste große Aufgabe des Freihändlers Lord Kapitän Eli Flanagan hat begonnen.
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Re: Spielbericht

Beitragvon Björn » 16. Apr 2017 10:00

Sehr schön geschrieben. Genau so hat es sich zugetragen. Bemerkenswert ist der rollenspielerische Tiefgang, welcher mir, und das nach erst zwei Spielsitzungen, besonders gut gefällt. Dieses hohe Niveau werden wir natürlich nicht immer halten können, doch wissen wir jetzt schon, wie es aussehen kann, und das freut mich.

Der Prolog ist nun endgültig vorbei und "Freihändler" beginnt.
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Re: Spielbericht

Beitragvon Bachmann1887 » 16. Apr 2017 10:47

Freut mich das man es alles nochmal lesen kann obwohl man anwesend war!
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Re: Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 23. Apr 2017 11:41

Auf dem Weg nach Naduesh, mitten in einem spannenden Golfspiel wird die Sensenträger aus dem Warp gerissen. Dabei wird der Antrieb beschädigt. Die Reparaturen werden einige Zeit in Anspruch nehmen. Noch während der Schadenserfassung zeigen die Systeme ein sich näherndes Schiff. Auch nach einem Kurswechsel hält das Schiff weiter auf die Sensenträger zu. Jegliche Kontaktaufnahme scheitert. Es ist ein Handelsschiff der Vagabund-klasse. Ein Frachter mit ca. 18 000 Mann Besatzung. Nachdem alle Versuche der Kontaktaufnahme scheitern und der Frachter seine Schilde hochfahren lässt, gibt Eli den Befehl zu entern. Natürlich im Namen des Imperators. Der Frachter eröffnet das Feuer. Zunächst fliegt Eli mit seinem Jäger einen Luftangriff. Hier ist er in seinem Element. Nachdem alle Geschütze zerstört und der Frachter lahm gelegt wurde, begibt sich Eli auf das Schiff. Das Gefecht beginnt. Anfänglich wird die Besatzung des Frachters zurück gedrängt. Der Widerstand ist stärker als erwartet. Doch die Stärke des Widerstandes ist schwach. Fast zu leicht. Im Laufe des Gefechts kämpfen Elis Männer mehr und mehr gegen Kinder. Eli gibt den Befehl die Gegner nach Möglichkeit nur zu entwaffnen und nicht zu töten. Doch zu spät. Wie eine Meute ausgehungerter Tiger die auf eine Herde Lämmer losgelassen wird, schlachten sich die Angreifer durch das Schiff. Ein Blutrausch beginnt. Frauen, Kinder, Verletzte, sogar Priester werden gnadenlos niedergestreckt. Dies geschah nicht im Namen des Imperators. Eli ist geschockt.
Gebete sprechend bahnt er sich den Weg durch das Massaker.
Die Brücke und damit das Schiff sind schnell eingenommen. Unter der „Besatzung“ befanden sich Kroots. Diese Kreaturen hatten sich auf dem Frachter bereits eingenistet. Widerwärtig. In den Frachträumen melden die Männer ein merkwürdiges Metall. Viele Gewürze zudem Verpflegung in großen Mengen.
Der Kapitän des Frachters wird unverletzt aufgefunden und zu Eli gebracht. Kapitän Cruland berichtet Opfer einer Meuterei geworden zu sein. Der Frachter heißt Behemoth und die Fracht sei für seinen Mond „Cluster 4“ vorgesehen. An mehr könne er sich nicht erinnern. Er wurde unter Drogen gesetzt.
Eli´s Crew versucht ihn zu überzeugen keine Beweise zurück zu lassen. Sein Vater hätte schließlich so gehandelt. Die Sensenträger hätte schon öfter Schiffe geentert. Natürlich immer im Rahmen des Gesetzes und nur in den Koronusweiten.
Kapitän Cruland am Leben zu lassen wäre ein zu großes Risiko.
Eli aber hat andere Pläne. Er lässt den Kapitän ist Arrest nehmen. Dieser betreibt Handel mit Aliens, hat die Sensenträger grundlos angegriffen, hat sogar Kroots als Besatzung. Außerdem gibt er zu auf seinem Mond Handel außerhalb der Gesetzte des Imperiums zu betreiben. Auch wenn die imperialen Gesetzte in den Koronusweiten nicht greifen, so hat ein Freihändler immer im Namen des Imperators zu leben und zu handeln. Der Verräter ist also dem Administratum zu übergeben. Cruland versucht Eli mit seinen weitreichenden Kontakten einzuschüchtern. Er werde die Geschichte umdrehen und Eli denunzieren. „Schraube“ teilt Eli, bei allem Respekt, seine Bedenken mit. Die ganze Crew reagiert nervös auf Eli´s Vorhaben. Was sie nicht wissen ist, dass Cruland sich Eli gegenüber verraten hat. Cruland hat die Koordinaten zur Quelle des Metalls in seinem Kopf. Es ist Alanium. Sehr selten und wertvoll. Eli hat vor seine weiße Weste im Administratum. Im Imperium zu behalten. Er ist der Retter des armen Kapitän Cruland. Das Opfer der Meuterei wurde verletzt an Bord genommen. Mit ihm die Frachtladung die in den Logbüchern erwähnt und noch zu retten war.
Leider erlag Cruland seinen schweren Verletzungen, so dass Eli nur noch seinen Leichnam „nach Hause“ bringen kann.
Die Crew scheint überfordert. Noch während einer heißen Debatte schießt Eli Cruland nieder. Dieser ist nun offen für Clive´s Fragen. Vor seinem tragischen Tode offenbart er noch seine Geheimnisse,

Eli kehrt auf die Sensenträger . Mit ihm Unmengen an Gepäck.
Er hat eine neue Einnahmequelle, einen vollen Frachtraum, einen neuen Frachter der kaum schaden erlitten hat. Viele neue Erkenntnisse über die Crew und seinen Vater. Und den Geist seines Vaters, der nun stärker erstrahlt als jemals zuvor,
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Re: Spielbericht

Beitragvon Björn » 23. Apr 2017 12:07

Sehr ausführlich :)

Die moralischen Bedenken bezüglich der Vorgehensweise der Crew sind nach wie vor vorhanden, was man sehr gut in "Eli´s Logbuch" erkennen kann. Der Geist des alten Lord-Kapitäns ist immer noch da und wird wohl auch so schnell nicht weichen. Für Eli ist das Leben in der Koronus-Weite neu. Die Gesetze werden hier von den Mächtigen gemacht. Es ist ein "Spielplatz" für Gesetzlose und selten trifft man hier auf ehrbare Freihändler. Dreck hat jeder am Stecken. Schön war aber auch zu sehen, als Tim (Schraube) versucht hat, den Lord-Kapitän ins Gewissen zu reden und dabei immer den Respekt vor ihm gewahrt hat. :mrgreen:

Auch die Schockmomente, besonders die von Eli, waren prägend für den Abend. Das gegnerische Schiff wird getroffen und die Piloten in den Hangars jubeln. Auf der Sensenträger wird Gefechtsbereitschaft hergestellt und die Besatzung jubelt. Der Befehl zum Entern wird erteilt und die Soldaten jubeln. Was dann folgt, ist mit dem Massaker in Jerusalem 1099 gleichzusetzen. In diesem Moment entglitt dem jungen Lord-Kapitän die Autorität und seine Männer mordeten sich voran, was natürlich ein Nachspiel haben wird.

Mehr und mehr erkennt Eli aber nun, wie es auf der Sensenträger zugeht; ob es ihm nun passt oder nicht.


@Schnecke
Schöner Bericht und wieder mal ein toller Logbucheintrag :)
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Re: Spielbericht

Beitragvon Alandor » 23. Apr 2017 17:14

Wieder ein sehr schöner Bericht und ich stelle wiedermal fest, Freihändler haben immer die selben Probleme. :D
Sobald man eine Entscheidung trifft, gibt 10.000 plus Besatzungsmitglieder die es besser wissen. :roll:



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Re: Spielbericht

Beitragvon Schnecke » 1. Mai 2017 16:21

Die letzte Information des sterbenden Kapitän der Behemos war, dass das Metall auf einem Asteroiden abgebaut wird. Die Koordinaten verriet er noch kurz vor seinem tragischen Tode. Eli überlegt ob er den Frachter behalten soll. Allerdings könne dieser nur in den Koronos weiten eingesetzt werden, da er keine Kennung hat. Die Mannschaft der Behemos, die überwiegend aus Sklaven besteht, können auf Naduesh von nutzen sein.
Die Reparatur der Sensenträger wird mindestens 1 ½ Tage dauern. Zeit um auf dem Frachter den Freihändlerbrief zu suchen. Was hatte die Behemos noch geladen? Idara , Schraube und Eli durchsuchen die Quartiere des Kapitäns und die Brücke der Behemos. Weder in den Quartieren noch auf der Brücke werden sie in Sachen Kaperbrief fündig. Eine Waffen- sowie Rüstungssammlung werden gefunden und ein Abstellraum mit alten Inventar. Offensichtlich wurde auf dem Schiff vor kurzem erst mit einem Umbau begonnen.
Um herauszufinden was genau vor sich gegangen ist, befragt Schraube einen Techniker. Dieser gibt an, bereits früher schon auf dem Schiff gedient zu haben. Unter dem alten Kapitän. Ursprünglich hieß das Schiff Parrot. Die wurde von Lord Kapitän Frederik Cullen geführt. Vor ca. vier Jahren wurde dieser bei einer Meuterei getötet. Sein Freihändlerbrief wurde entwendet. Die Meuterer ließen sich mit den Kroots ein. Mindestens 300 Kroots gehören zur Besatzung. Die Besatzung wurde größtenteils ausgetauscht. Der Techniker war mit dem Umbau der Brücke beauftragt. Dort hat er so einige Dinge mitbekommen. Alle wichtigen Ereignisse wurden hier geplant. Nach dem Umbau durfte sich allerdings niemand mehr der Brücke nähern. Schraube entdeckt einige Warpkarten. Doch irgendwas stimmt nicht. Als Eli seinen Navigator kommen lässt, spürt dieser sofort dass etwas geheimnisvolles auf der Brücke verborgen ist. In einer Konsole die im Boden versenkt war, werden sie fündig. Schraube kann sich mit der Technik verbinden und erlebt etwas gewaltiges. Sein Geist ist mit dem Schiff verbunden. Er sieht ein Warptor. Die Technik verbirgt eine Warptorkarte. Eine hochgradige Xenostechnologie. Eine hochgradig mächtige Technologie.
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