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[Warhammer - Fantasy] Kampagnenidee


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[Warhammer - Fantasy] Kampagnenidee

Beitragvon Björn » 2. Feb 2017 08:11

„Armes, reiches Marienburg“

Der geplante Kampagnenverlauf:

Die Charaktere werden irgendwann im Laufe der Spielsitzung mit der Nachricht konfrontiert, dass die Händler in Marienburg nun endgültig übergeschnappt zu sein scheinen. So fordern sie plötzlich imense Zölle und erheben willkürlich Steuern. Schnell kommt es zu Protesten seitens der Binnenschiffer, die ihre Waren ins Land bringen wollen. Da sie sich aber weigern die albernen Steuern und Zölle zu entrichten, die teils in astronomische Summen abdriften, bleibt die Ware liegen und/oder versauert in den Lagerhallen. So wird jedem Binnenschiffer buchstäblich die Arbeit genommen. Allerdings sehen diese nicht tatenlos zu. Körperliche Auseinandersetzungen zwischen Zöllnern, Soldaten Marienburgs und den Schiffern sind die Folge.
Hier beginnt nun die Kampagne:


- Marienburg erhöht, aus noch nicht bekannten Gründen, die Zölle und Steuern für Waren aller Art um fast zwanzig Prozent

- Die Regierungen, samt ihrer Händler aller großen Städte des Imperiums sind empört

- Marienburg behält viele Handelswaren einfach ein, die eigentlich ihren Weg ins Landesinnere finden sollten

- Die Speicher und Lagerhallen in Marienburg quellen über. Exotische Lebensmittel verderben rasch und landen als Abfall im Reik

- Unruhen beginnen in Marienburg

- Fast alle der Handelshäuser streiten miteinander

- Die Unruhen breiten sich aus

- Erste Tote sind zu beklagen

- Schwere Kämpfe innerhalb der Stadt

- In Marienburg wird der Ausnahmezustand verhängt

- Der Imperator entsendet einen Untersuchungsausschuss

- Viele Zwerge und Elfen verlassen Marienburg

- Hoch angesehene Persönlichkeiten der Handelshäuser werden der Ketzerei bezichtigt

- Die heilige Inquisition tritt auf den Plan

- Der Großtheogonist entsendet eine ganze Armee von Inquisitoren nach Marienburg

- In Marienburg wütet die Lynchjustiz

- Die Inquisition wird Zeuge der brutalen Anarchie in Marienburg und bricht die Operation ab

- Hochland, Middenland und Nordland entsenden Truppen nach Marienburg

- Ein militärischer Schlag seitens der imperialen Vereinigung scheint unvermeidbar

- Kein Schiff verlässt mehr den Hafen von Marienburg ins Landesinnere

- Middenländische Truppen rücken in die Stadt ein und werden sofort bekämpft

- Unzählige Handelshäuser bekriegen sich untereinander

- Der Kampf in Marienburg artet in einen blutigen Häuserkampf aus

- Tausende Flüchtlinge verlassen Marienburg

- Ein führendes Mitglied der Handelsgilde versucht die Middenländer auf seine Seite zu ziehen, was ihm gelingt

- Die Middenländer scheinen Partei zu ergreifen, was den Hochländern und Nordländern gar nicht gefällt

- In Marienburg bricht das komplette Chaos aus. Frauen werden vergewaltigt, Geschäfte geplündert

- Der Imperator Karl-Franz ist außer sich vor Wut. Er schickt die Reichsgarde nach Marienburg

- Erste Scharmützel zwischen Middenländern und Nordländern vor Marienburg

- Spione bringen schreckliche Neuigkeiten ans Tageslicht. So ist die Führung in Marienburg durch das Chaos korrumpiert worden und gleichzeitig dem Sog der Korruption erlegen

- Meuchelmörder werden angeheuert um der Führung eine Ende zu setzen

- Die Stadt gleicht einem Schlachtfeld. Es wird ausgiebig geplündert und gemordet

- Die Reichsgarde trifft ein, bemerkt aber schnell, dass es zu viele kleine Gruppierungen gibt um sie effektiv bekämpfen zu können

- Die Lage ist unübersichtlich und vollends außer Kontrolle geraten

- Hexenjäger denunzieren namhafte Personen in Marienburg

- Nun bekämpfen sich Middenländer und Nordländer offiziell. Middenland erklärt Nordland den Krieg

- Ostland ergreift die Gunst der Stunde und erklärt Hochland den Krieg

- Ein mächtiges ostländisches Heer steht an der Grenze zu Hochland

- Talabecland sendet ein Heer nach Hochland und unterstützt somit den dortigen Kurfürsten

- Ostland droht Talabecland mit Krieg, sollten sich deren Truppen nicht wieder zurückziehen

- In Marienburg ist aus einem Aufstand ein blutiger Bürgerkrieg geworden

- Es gibt unzählige Gruppen und Banden die durch die Straßen von Marienburg ziehen

- Durch den mangelnden Handel spürt nun auch der Rest des Imperiums die dramatischen Auswirkungen

- Nahrung wird knapp, Luxusgüter, Werkstoffe und Materialien aller Art kommen nicht mehr an ihr Bestimmungsort

- Kislev unterstützt Ostland mit Geld und verstärkt somit die Front gegen Hochland

- Nun tritt auch der Imperator auf den Plan. Er reist nach Marienburg

- Immer wieder wird das Chaos für die Lage im Imperium verantwortlich gemacht.

- Durch Unterwanderung der Führung in Marienburg ist nun das gesamte Land in Aufruhr Die Kampagne lässt sich mit Anfängercharakteren ebenso gut spielen, wie mit fortgeschrittenen. Es gibt genug Möglichkeiten die verschiedenen Klassen/Berufe einzubeziehen und daran teilhaben zu lassen. Inspiriert wurde ich dabei vom Dreißigjährigen Krieg, in dem ja auch das gesamte Land vom Krieg verschlungen wurde. Ob es nun zu einer absoluten Vernichtungsschlacht kommt sollte jeder SL selber wissen. Zumindest sollte man die einzelnen Punkte langsam abarbeiten. Durch Hungersnöte und der steigenden Perspektivlosigkeit lassen sich die Menschen im Land zu brutalen Taten hinreißen. Egal wo man im Imperium steckt,
man bekommt die Auswirkungen der Lage des Landes zu spüren. Selbst als Adliger.

Ich werde diese Kampagne bei Gelegenheit mit meiner neuen Gruppe in Angriff nehmen.

Falls ihr noch Ideen habt, immer her damit :)
"Ich habe meinen Platz gefunden. Ich bin kein kleines Rädchen im Getriebe. Ich bin das Getriebe"
Auszug aus Lord-Kapitän Eli Flanagans Logbuch [Warhammer 40K - Freihändler]
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