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Würfel und Aberglaube


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Würfel und Aberglaube

Beitragvon Björn » 24. Mai 2018 13:28

Pen&Paper-Rollenspielern und manchmal auch Brettspielern, wird oft nachgesagt, sie hätten eine merkwürdige Bindung zu ihren Würfeln. Das kann ich bestätigen, wobei ich das eher locker und spaßig sehe. :D

Meine Macken:

- Niemand darf ohne zu fragen mit meinen Würfeln würfeln.

- Damals sprach zu meinen Würfeln, heute verstehen wir uns blind :mrgreen:

- Wenn mal ein Würfel "aus der Reihe tanzt", wird er ausgetauscht, anstatt mit ihm weiter zu würfeln.

- Vor dem Spielstart werden meine Würfel "eingewürfelt". Ich mach sie eben warm.


Ist es für euch einfach nur Plastik oder habt ihr auch eine persönliche Bindung zu den Dingern?



Auf dem unten gezeigten Bild sind meine "Grünen" zu sehen. Diese sind wirklich gefährlich, Stammspieler in meinen Gruppen können das bezeugen. Oft schaffe ich es in den unteren Prozentbereich, was manchmal wirklich tödlich sein kann. Auch extrem mikrige Wahrscheinlichkeiten von 05% oder weniger, erreiche ich oft mit ihnen. Das führt oftmals zu offenen Mündern bei meinen Spielern. Meine Würfel "schlafen" übrigens in einem echten "Schlangenhautschlafsack"

Bild
"Ich habe meinen Platz gefunden. Ich bin kein kleines Rädchen im Getriebe. Ich bin das Getriebe"
Auszug aus Lord-Kapitän Eli Flanagans Logbuch [Warhammer 40K - Freihändler]
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